Anreize im Personalwesen

Anreize im Personalwesen

Die Konkurrenz bei der Fachkräftesuche ist groß. Die Stadt Leipzig hat unzählige Stellenausschreibungen, in denen sie nach Verstärkung sucht. Etliche Personalstellen sind unbesetzt.

Ich frage hierzu an:

1. Welche Anreize schafft die Stadt potentiellen Bewerbern? Gibt es Angebote, die für Leipzig einzigartig sind?

2. Wie und wo wird verstärkt geworben? Welche Anwerbungswege haben sich als besonders erfolgversprechend erwiesen?

Die Anwesenheit von Tieren sorgt für ein besseres soziales Klima, hat eine stressmindernde Wirkung und reduziert krankheitsbedingte Ausfalltage.

3. Unter welchen Voraussetzungen ist die Mitnahme von Hunden durch Angestellte der Verwaltung an den Arbeitsplatz sowohl in geschlossenen Räumen, als auch im Außenbereich möglich? Für welche Berufsgruppen der Stadt Leipzig wäre eine Mitnahme an den Arbeitsplatz denkbar?

4. Ist der Oberbürgermeister der Auffassung, dass die Stadtverwaltung als einer der größten Arbeitgeber der Stadt durch das Gestatten von Hunden an Attraktivität für potenzielle Bewerber gewinnen kann?

https://ratsinfo.leipzig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011992

Antwort:

1. Welche Anreize schafft die Stadt potentiellen Bewerbern? Gibt es Angebote, die für Leipzig einzigartig sind?

Als einer der größten Arbeitgeber der Region bietet die Stadt Leipzig mit über 70 Berufsgruppen in verschiedenen Bereichen eine große Vielfalt an Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Chancengleichheit, flexible Arbeitszeiten sowie verschiedene Angebote im Rahmen des Gesundheitsmanagements sowie zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind weitere Attraktivitätsfaktoren. Neben einem regelmäßigen Fortbildungsangebot zur fachlichen und persönlichen Entwicklung bietet die Stadt Perspektiven in unterschiedlichen Fachrichtungen – sowohl als Fachspezialist als auch als Führungskraft – begleitet durch Seminare sowie Coaching und Mentoring.

Weiterhin führt die Stadt Leipzig in diesem Jahr erstmals Willkommens- bzw. Einführungsveranstaltungen für neue Mitarbeiter/-innen durch.

Mit der am 12. Februar 2019 in Kraft getretenen Bildungsförderung von bis zu drei Tagen im Kalenderjahr ist ein Angebot geschaffen worden, was es so in Sachsen bisher nicht gibt.

Weitere Anreize stellen die zusätzliche betriebliche Altersversorgung sowie das ermäßigte Ticket für den Personennahverkehr dar.

2. Wie und wo wird verstärkt geworben? Welche Anwerbungswege haben sich als besonders erfolgversprechend erwiesen?

Die Stellenausschreibungen werden über verschiedene Kanäle veröffentlicht, wobei sich die konkrete Auswahl der Medien an der vakanten Position, der Bewerberzielgruppe unter Berücksichtigung des zur Verfügung stehenden Budgets orientiert.

Sämtliche Stellen der Stadtverwaltung werden online auf www.leipzig.dewww.bund.de, Interamt und der Jobbörse der Agentur für Arbeit veröffentlicht sowie auf Twitter geteilt. Darüber hinaus erfolgt die Ausschreibung intern über das Intranet und den Schaukasten der Personalgewinnung im Stadthaus (offline).

Führungspositionen wie Abteilungs- und Amtsleiterstellen oder spezielle Engpassberufs-gruppen werden im Amtsblatt oder in fach- bzw. berufsgruppenspezifischen Print- und Online-Medien beworben. Zum Beispiel veröffentlicht die Personalgewinnung in Abstimmung mit den zuständigen Fachämtern und Referaten zu besetzende Stellen seit Ende 2018 verstärkt in Job-Portalen (z. B. Stepstone, Monster) und (Fach-)Netzwerken (z. B. XING, VDI – www.ingenieure.de, Architektenkammer, Kunsthistoriker-Verein) sowie Hochschul-Stellenbörsen, wie bspw. an der HTWK Leipzig, Universität Leipzig, Hochschule Dessau, HTW Dresden. 

Ausgewählte Positionen, bei denen ein besonderes öffentliches Interesse besteht, werden auch über den Facebook-Account der Stadt Leipzig gepostet und können so geteilt werden.

Die breite Streuung und Nutzung zielgruppenorientierter Kanäle bei der Ausschreibung trägt zur Steigerung der Wahrnehmung der Stadt als Arbeitgeber bei.

Der/Die Bewerber/-in hat die Möglichkeit (keine Pflichtangabe) in der Bewerbung anzugeben, über welchen Kanal die Ausschreibung gefunden wurde. Eine präzise Auswertung ist aufgrund von fehlenden Daten nicht möglich.

3. Unter welchen Voraussetzungen ist die Mitnahme von Hunden durch Angestellte der Verwaltung an den Arbeitsplatz sowohl in geschlossenen Räumen, als auch im Außenbereich möglich? Für welche Berufsgruppen der Stadt Leipzig wäre eine Mitnahme an den Arbeitsplatz denkbar?

Die Mitnahme von Hunden an den Arbeitsplatz ist für Bedienstete der Verwaltung grundsätzlich nicht gestattet. Dies gilt nicht für Blindenführhunde sowie für die Mitarbeiter/-innen des Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamtes im Rahmen ihrer dienstlichen Tätigkeit.

4. Ist der Oberbürgermeister der Auffassung, dass die Stadtverwaltung als einer der größten Arbeitgeber der Stadt durch das Gestatten von Hunden an Attraktivität für potenzielle Bewerber gewinnen kann?

Gerade durch die Größe der Stadtverwaltung Leipzig besteht eine Gemengelage bei der Frage, ob Hunde am Arbeitsplatz einen Attraktivitätsgewinn darstellen oder nicht. Aus Fürsorgegründen hat der Arbeitgeber auch die Belange der Mitarbeiter/-innen zu bedenken, welche aus verschiedenen Gründen (z. B. Allergien, Angst vor Hunden) keine Hunde am Arbeitsplatz befürworten.

Ein Attraktivitätsgewinn wird durch das Gestatten von Hunden am Arbeitsplatz daher nicht gesehen. Wie unter Frage 1 bereits ausgeführt, steigert die Stadtverwaltung Leipzig durch eine Vielzahl anderer Maßnahmen ihre Attraktivität als Arbeitgeber.

https://ratsinfo.leipzig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012098

Zukunft „Leipziger Freiheit“

2019 – für Leipzig und Sachsen ein „Superwahljahr“. Vier Wahlen stehen an, das Jugendparlament eröffnet bald diesen Reigen, die Landtagswahl beschließt ihn. Auf jeder dieser Wahlen werden Weichen gestellt, die Leipzigs Zukunft und die seiner Freiheit verändern können.

Noch immer werden große Herausforderungen (dazu gehören ohne Zweifel die Frage nach günstigen Wohnungen, verfügbaren Kitaplätzen, aber auch der Zukunft des innerstädtischen Verkehrs) zu zögerlich angegangen. Aus Angst, Fehler zu machen, aus Angst vor Investoren, aus Angst vor öffentlicher Kritik werden blasse Lösungen gestrickt, die so schon tausendfach in der Republik vorkommen. Sie sind erprobt, aber nicht innovativ. Kleinschrittig , aber nicht mutig.

Leipzig aber war zurecht schon immer stolz darauf, sich abzuheben. Dinge ein wenig „anders“ zu gestalten. Dem Einerlei zu trotzen. Wir haben ohne Scheu Neues ausprobiert, sind ungewöhnliche, zuerst verlachte Wege gegangen. Ein wenig vom dem frühen Gründungsgeist, der uns im Blut liegt – das wünsche ich mir für uns. Lassen Sie uns vor allem in all diesen oftmals chaotisch wirkenden Problemlagen niemals den beherzten sächsischen Humor verlieren!

Habe ich Recht oder Unrecht? Diskutieren wir wie immer unter anfragen@piratenlily.net

Piraten-Stadträtin Ute Elisabeth Gabelmann, Fraktionsvorsitzende

Veröffentlicht im Amtsblatt der Stadt Leipzig am 23. Februar 2019

Hobusch (FDP): „Wollen die Grünen die Markthalle nicht mehr?“

Über die gestrigen Demonstration des Naturschutzbundes NABU vor dem Neuen Rathaus ist FDP-Stadtrat René Hobusch verwundert:

„Dass der NABU u.a. gemeinsam mit dem Grünen Stadtratskandidaten Jürgen Kasek vor dem Neuen Rathaus gegen eine Bebauung des Leuschner-Platzes protestiert, ist gutes demokratisches Recht. Dabei waren es die Grünen im Stadtratrat – allen voran Ingo Sasama -, die sich über viele Jahre vehement für die Bebauung des Leuschner-Platzes mit einer Markthalle eingesetzt haben. Dafür gilt ihnen wohl nicht nur mein Dank, sondern auch die Anerkennung vieler Leipzigerinnen und Leipziger. Nun frage ich mich: Was wollen die Grünen von heute? Müssen die Leipziger damit rechnen, dass in Kürze ein Antrag der Grünen in den Stadtrat eingebracht wird, auf die Markthalle zu verzichten? Ich würde dies sehr bedauern.“

Freidemokrat Hobusch erneuerte seine Forderung, dass es mit Blick auf zunehmende Bebauungen in innerstädtischen Lagen höhere Geschossflächenzahlen brauche: „Bebauung und Begrünung sind zwei Seiten der selben Medaille. Zu einer lebenswerten Stadt gehört auch Raum für Flora und Fauna. Daher sollten wir verstärkt über höhere Häuser und über Hochhäuser nachdenken, um am Boden Platz für Pflanzen und Tiere zu erhalten und neu zu schaffen.“

Verfahren zur Abschiebung von Asylbewerbern in Leipzig

Verfahren zur Abschiebung von Asylbewerbern in Leipzig

In Dresden sind Zeitungsberichten zufolge in den Jahren 2017 und 2018 etwa die Hälfte der zur Abschiebung vorgesehenen Asylbewerber nicht angetroffen worden.

Hierzu fragen wir an:

  1. Wie ist das Verfahren zur Abschiebung von in Leipzig lebenden Asylbewerbern geregelt? Welche Akteure sind eingebunden?
  2. Wer hat Zugriff auf die Daten zu geplanten Abschiebungen?
  3. Wie viele Zugriffsversuche gab es in 2017 in Leipzig, wie viele in 2018?
  4. Wie hoch war die Quote der erfolgreichen Zugriffe in 2017, wie hoch in 2018?

https://ratsinfo.leipzig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011857

Stand der Umsetzung der Tauschbörse für Kitaplätze auf www.meinkitaplatz-leipzig.de

Stand der Umsetzung der Tauschbörse für Kitaplätze auf www.meinkitaplatz-leipzig.de

In der Ratsversammlung am 12. Dezember 2018 beschloss der Stadtrat auf Initiative der Fraktion Freibeuter die Einrichtung einer Tauschbörse für Kitaplätze auf www.meinkitaplatz-leipzig.de.

Hierzu fragen wir den Stand der Umsetzung an:

  1. Wie setzt die Stadtverwaltung den Beschluss der Einrichtung einer Tauschbörse für Kitaplätze auf www.meinkitaplatz-leipzig.de aus Sicht der anwendenden angemeldeten Eltern um?
  2. Wann wird die Tauschbörse für Kitaplätze auf www.meinkitaplatz-leipzig.de für die angemeldeten Eltern freigeschalten?
  3. Wer ist bis zur Freischaltung der Ansprechpartner (einschließlich Kontaktdaten) für tauschwillige Eltern?

https://ratsinfo.leipzig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011856

Hobusch (FDP): „Vereinbarung mit Airbnb: Dresden macht es Leipzig vor“

Die Fraktion Freibeuter begrüßt die zwischen der Landeshauptstadt Dresden und dem Beherberungsportal Airbnb geschlossene Vereinbarung, wonach Airbnb die Beherbergungssteuer zusammen mit dem Übernachtungspreis vom Übernachtungsgast einzieht und an die Stadt abführt. Die Freibeuter hatten im November 2018 die Prüfung einer vergleichbaren Kooperation zwischen der Stadt Leipzig und Beherbergungsportalen zu diesem Zweck beantragt.

Dazu der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Jurist René Hobusch: „Die Stadt Dresden teilt offenbar unsere Einschätzung, dass das Sächsische Kommunalabgabengesetz einer städtischen Vereinbarung mit Beherbergungsportalen nicht entgegen steht. Die Ausrede von Leipzigs Finanzbürgermeister Bonew wäre damit hinfällig. Wenn der Oberbürgermeister sich nun nicht weiter daran aufhalten würde, warum etwas nicht geht, wäre eine wohlwollendes Signal aus der Verwaltung schnell formuliert.“

Hobusch (FDP) sieht beiderseits Vorteile: „Mit der Kooperation zwischen Stadt und Portalbetreibern sinkt nicht nur der bürokratische Aufwand beim Bürger. Über die Portalbetreiber kann auch aus Sicht der Verwaltung sichergestellt werden, dass ausnahmslos für alle Übernachtungen die Gästetaxe entrichtet wird.“

Der Wortlaut des Antrags VI-A-06667 „Kooperation der Stadt Leipzig im Zusammenhang mit der Gästetaxe“ lautet: „Der Oberbürgermeister wird beauftragt, bis Ende März 2019 eine Kooperation mit Beherbergungsportalen mit dem Ziel zu prüfen, einen durch die Beherbergungsportale automatisierten Einzug der Gästetaxe von den Gästen nach Zustimmung der Gastgeber und in deren Namen vornehmen und an die Stadtkasse Leipzig überweisen zu lassen.“ Der Antrag soll in der nächsten Ratsversammlung am 13. März 2019 zur Beschlussfassung aufgerufen werden.

Hobusch (FDP): „Betriebsführung als Ziel ist kulturpolitischer Offenbarungseid des Oberbürgermeisters“

Im Zusammenhang mit der Beschlussfassung der Eigentümerziele für die städtischen Kultureigenbetriebe nimmt der Leipziger FDP-Stadtrat René Hobusch mit Verwunderung zur Kenntnis, dass die „Betriebsführung des Eigenbetriebes“ nun vorrangiges Ziel sein soll:

„Betriebsführung als Ziel einer Oper oder eines Schauspiels zu fordern, ist ein kulturpolitischer Offenbarungseid des Oberbürgermeisters, eine Bankrotterklärung seiner Kulturpolitik. Es scheint ihm ja offensichtlich noch nicht einmal auf eine gute Betriebsführung anzukommen“, so der Freidemokrat René Hobusch zu dem in einer Überarbeitung der Vorlage nicht näher erläuterten neuen Eigentümerziel. Hobusch vertritt die Fraktion Freibeuter im Fachausschuss Kultur des Leipziger Stadtrates.

Die Fraktion Freibeuter dagegen fordert die Einführung eines echten messbaren Finanzziels für Oper, Gewandhaus, Schauspiel und Theater der Jungen Welt: „Erklärtes Ziel der städtischen Kulturbetriebe im Sinne der Stadt Leipzig muss die Reduzierung des Zuschussbedarfes pro Eintrittskarte durch die Stadt Leipzig sein. Das können insbesondere Oper, Schauspiel und Theater der Jungen Welt jedoch nur aus eigener Kraft erreichen. Dazu braucht es ein ansprechendes kulturelles Angebot und mehr Besucher in den Aufführungen. Lediglich die Preise anzupassen, wie für die Oper Leipzig vorgesehen, ist der Weg des geringsten Widerstandes“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hobusch zu den Forderungen seiner Fraktion.

Clubkultur

Vom drohenden Clubsterben ist immer wieder zu lesen. Grund sei der anhaltende Bauboom. Der zwingt manche Zwischennutzung auf alten Brachflächen, sich zu verändern. Einen neuen Platz in unserer Stadt zu finden. Doch kann denn Veränderung nicht auch Chance sein?

Sicher hat auch das Alte, das Individuelle seinen Charme. Aber braucht es immer auch lauten Protest, wenn von Anfang an absehbar, die Zwischennutzung für einen Szeneclub endet? Es gibt sie, die Investoren, die Alternativen bieten. Oft steht viel Idealismus hinter einem kulturellen Konzept, konfrontiert mit harten Bandagen durch Bauordnung, Schallschutz und andere Vorschriften. Sanierungs- und Erhaltungskosten werden nicht nur durch Brandschutzauflagen in die Höhe getrieben. Wir haben es beim Anker erlebt, die Kosten haben sich verdoppelt.

Die Anforderungen ändern sich zudem ständig. Doch gerade in Sachen Brandschutz sind die Regelungen einzuhalten, da gibt es nichts wegzudiskutieren. Andere Auflagen von Seiten des Bauordnungsamtes ließen sich durchaus überdenken. Auch im Sinne der Vertreter der Clubkultur, die ohnehin tagtäglich den Spagat zwischen Individualität, baulichen Standards, inspirierenden und gleichzeitig bezahlbaren Angeboten leisten müssen.

Kontaktieren Sie mich gern per E-Mail an info@freibeuterfraktion.de.

René Hobusch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender

Veröffentlicht im Amtsblatt der Stadt Leipzig am 09. Februar 2019

Benennung eines Ortes im Stadtbild nach Niels Gormsen

Benennung eines Ortes im Stadtbild nach Niels Gormsen

Antrag:

Die Ratsversammlung beschließt, in Abstimmung mit der Witwe und den initiierenden Vereinen, einen konkreten Ort im Stadtbild nach Niels Gormsen zu benennen.

Begründung:

Niels Gormsen (1927-2018) war in Leipzig Bürgermeister für Raumentwicklung und Raumplanung sowie Beauftragter für den Leipziger Südraum. Er verfasste unzählige Artikel und Beiträge in Fach- und Tagespresse sowie einige Bücher über die Entwicklung Leipzigs. Aus der Leipziger Geschichte der Stadtentwicklung der letzten Jahrzehnte ist er kaum wegzudenken. Er war Mitglied in zahlreichen Vereinen und Verbänden.

Sein Engagement ging dabei weit über den Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit hinaus.
Eine Würdigung seines Lebenswerks mit Bezug zu seinem Tätigkeitsschwerpunkt erscheint hier angemessen.

Als Initiatoren des Antrages sind benannt:

  • Hella Gormsen
  • Förderverein Neue Ufer Leipzig e.V.
  • Ortskuratorium Leipzig der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
  • Stadtforum für behutsame Stadtentwicklung
  • Bürgerverein Kolonnadenviertel e.V.
  • Deutsche Stiftung Denkmalschutz
  • Kongreßhalle Leipzig e.V.

Status:

im Verfahren

Antrag: https://ratsinfo.leipzig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011820

Verwaltungsstandpunkt: https://ratsinfo.leipzig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011944

Park-and-Ride am S-Bahnhof Leipzig Wahren

Park-and-Ride am S-Bahnhof Leipzig Wahren

Antrag:

Der OBM prüft, ob die Möglichkeit besteht, auf den ungenutzten Flächen am S-Bahnhof Leipzig-Wahren einen Park-and-Ride-Platz einzurichten. Der Oberbürgermeister nimmt dazu Gespräche mit dem Eigentümer der Flächen auf.

Begründung:

Die Bevölkerung im Nordwesten Leipzigs nimmt zu, der Stadtteil Wahren entwickelt sich positiv. Die B6 und die Georg-Schumann-Straße verzeichnen ein hohes Verkehrsaufkommen, Pendeln wird zunehmend attraktiver. Der Stadtverkehr könnte im weiteren Verlauf entlastet werden. Zudem herrscht Parkplatzmangel in der Gegend. Die Ausweisung von Parkflächen kann das Zuparken der Verkehrswege eindämmen. Der Nahverkehrsplan sieht eine Anbindung des S-Bhf Wahren an eine Straßenbahn vor. Während durch die Straßenbahn die Anbindung an die S-Bahn verbessert wird, ist damit zu rechnen, dass sie gleichzeitig den Autoverkehr durch die Linkelstraße verschlechtern wird.

Ein weiterer Park-and-Ride-Platz aus Richtung Schkeuditz und Halle würde die bestehenden Park-and-Ride-Plätze im Westen und Norden der Stadt entlasten.

Status:

im Verfahren

Antrag: https://ratsinfo.leipzig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012113

Verwaltungsstandpunkt: https://ratsinfo.leipzig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011874